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Augenblicke(n)

Jeden Tag schaue ich mir Dein Bild an. Wirklich jeden Tag. Mich hat Dein Blick bezaubert. Von ersten Tag an, als ich ihn sah. Auf diesem Bild.

Deine Augen strahlen so viel Wärme und Güte aus. Es ist unbeschreiblich. Was machst Du nur mit mir? Vermutlich weißt Du gar nicht, was Du mit Deinem Blick alles in mir auslöst.

Oft stelle ich mir vor, das wir uns einfach gegenübersitzen. Und gar nicht sprechen. Wir sitzen nur da. Und schauen uns an. In unsere Augen. Ganz tief. Dabei erzählst Du mir so viel. Mit Deinen Blicken. Dieses Leuchten. Diese Freude. Ab und an auch etwas Trauriges. Aber das ist ok. Denn meist ist Dein Blick von so einer wunderschönen Wortgewalt und Farbenpracht. So das ich einfach nur still dasitzen möchte. Gespannt auf die ganze Geschichte. Den Erzählungen aus Deinem Inneren. Deinen Wünschen und Träumen. Von der Liebe. Selbst wenn Du sie gerade nicht spürst. Und dennoch ist sie da.

Um fair zu bleiben: ich lese auch was Du so schreibst. Und es ist wunderschön. Deine Art mit Worten umzugehen ist ein Traum. Doch ich neide es Dir nicht. Im Gegenteil. Denn mit jedem Wort, dass Du verwendest, mit jedem Satz den Du schreibst, zeigst Du mir erneut etwas von Dir. Und das ich mich in Deinem Blick nicht täusche.

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