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Bildschirmfreie Zeit

Tatsächlich freue ich mich neuerdings immer mehr auf den Abend. Nicht nur weil ich dann alle Fünf grade lassen sein kann, nein. Vielmehr ist es mein frei gewählter Luxus der Bildschirmfreien Zeit. 
Es ist meine, ganz persönliche freie Zeit, in der ich meine Pranayama Atemtechniken mache, meditiere und mich im Anschluss dann schlafen lege. Was dann so gegen 21h wäre.
Verrückt, mag man vielleicht jetzt denken. Doch für mich ist das wichtig. Ich brauche diese Ruhe und Stille, um ganz bei mir zu sein. 
Kein Datteln, keine aufwühlenden Nachrichten, kein spannender Krimi. Nein. Ich will das einfach nicht. Nicht mehr. 
Mir ist Stille mittlerweile sehr wichtig. Und obendrein ein vertrauerter und gängiger Begleiter geworden (quasi der Ausgleich zu meinem Lehrer: dem inneren Schmerz). Mein Kopf entspannt. Meine Gedanken kommen zur Ruhe. Ich schlafe wieder besser und fester Das tut mir einfach gut. 
Und wenn ich morgen früh wieder aufwache, dann bin ich sofort hellwach und gleich da. Diese Energie flasht mich jedesmal. Das ist einfach fantastisch. 
Natürlich mache ich früh morgens auch meine Yoga-Atemübungen, ggf ein paar Sonnengrüsse und meditiere. Denn die Bildschirmfreie Zeit geht eben auch bis 3 Stunden vor Arbeitsbeginn. Und ich möchte diese Zeit ja nicht nur mit schlafen verbringen. Ausserdem kann ich mich dann,  während mein Rechner hochfährt, wieder 13 Stunden auf den Abend freuen. Das ist meine Art von glücklich Sein. Freude. So einfach.

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