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Textgefühl

Wenn ich schreibe, dann schreibe ich Kurzgeschichten. Sehr kurze sogar. Dabei habe ich meinen ganz eigenen Stil. Kurz. Prägnant. Ohne Schnörkelei. Die/der Leser*in soll in die Situation eintauchen können. Sich darin wiederfinden. Nachempfinden. Mitfühlen. So, als ob man diesen Augenblick selbst gerade erlebt. Erlebt hat.

Sicherlich bin ich nicht Fauser, von Schriach, oder Murakami. Aber ich bin eben auch keine Kopie. Gar ein Klon von irgendwem. Ich bin ich. Original. Unzensiert.

Dennoch haben meine Blogbeiträge immer eine tiefere Message. Etwas, was aus dem Inneren herauskommt. Vermittelt werden möchte. Für diejenigen die interessiert sind. Und empfänglich. Einen Zugang dazu haben. Dabei erhebe ich keinen Anspruch darauf das dies jeder versteht. Ich kann nur darauf achten meine Worte sorgfältig zu wählen. Und darauf zu achten meine Sätze so zu formulieren, dass sie einfach zu verstehen sind. Am Ende nämlich steht alles da. Nicht zwischen den Zeilen. Sondern eben genau auf den selbigen. Somit ist die tiefere Message, die ich zuvor ansprach, eher ein Gefühl. Weniger etwas was man sehen kann. Und genau darum geht es mir beim Schreiben. Es ist fast wie sprechen. Nur eben intensiver.

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