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Transformation des Mindsets

„Du bist so ein Zen-Garten der Worte.“ – das vermutlich schönste Kompliment, dass ich dieses Jahr empfangen durfte. Und sicherlich sollte man nicht alles hinterfragen. Schon gar keine Komplimente. Trotzdem habe ich darüber nachgedacht. Lange sogar. (Natürlich.)

Anfang des Jahres war ich definitiv härter in meiner Wortwahl. Teils habe ich auch sehr unreflektiert gesprochen. Was zu automatisierten Handlungen geführt hat. Nicht unüberlegt. Mehr innerhalb erlernter Verhaltensmuster. Festgefahrener Strukturen. Mir war klar das ich mein Mindset ändern musste. Und zwar radikal.

Neben einigen bereits genannten Autoren und Büchern bin ich ein grosse Fan von ruhigen Rednern. Menschen, die mit mit ihrer entspannten und sehr achtsamen Sprechweise andere gerne zuhören lassen. Corinne Frottier Sensei ist so ein Mensch für mich. (Ich kenne sie nicht persönlich, schaue aber ihre Clips auf dem YouTube Kanal von „Buddha Talk Hamburg“ sehr gerne. Dies als kleiner Geheimtipp für Interessenten.)

Was bewirkt Transformation? Für mich?Mein Puls ist deutlich ruhiger. Meine Geduld gegenüber anderen wächst. Sogar gegenüber mir selbst. Ständig. Weiter. Neuerdings belustigen mich Dinge mehr, anstatt mich aufzuregen. Entspannt. Sein. Wie ein indische Hinduhkuh.

Keine negativen Gefühle. Kein Groll. Dafür umso mehr Mitgefühl. Für meine Mitmenschen. Für Situationen. Für Gegebenheiten. Es ist ein wohltuender Prozess. Mit einer heilsamen Wirkung. Für mich. Und meine Umwelt. Dies alles wirkt sich enorm auf meine Art zu sprechen aus. Positiv. Ich denke mehr nach. Bevor ich etwas sage. Mache mehr (Denk-)Pausen. Überlege mir welches Wort am besten passt. Welche Informationen meine Worte übertragen. Vermitteln. Die Botschaft steht im Vordergrund. Nicht die Reaktion. Und schon gar nicht die Emotion.

Mit Bedacht sprechen. Langsam. Ruhige Tonalität. Dies alles fördert ein bewusstes Handeln. Mit positivem Effekt. Gerade in Bezug auf Achtsamkeit. Mehr im Hier und Jetzt leben. Anstatt über mögliche Schreckenszenarien zu sprechen. Und schon gar nicht über vergangene. Das ist der Key. Die Türen des Lebens öffnen sich.

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