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Zerplatzt.

Fremd geworden bist Du mir, So sehr.

In Deinem Tun. Handeln. Wirken.

So uneinvernehmlich, gegensätzlich.

Du sagst, ja was sagst Du eigentlich? Du sagst so viel. Doch eigentlich nichts.

Was sagst Du? Sag’s mir doch. Das es anderswo schöner ist? Weil‘s grad ins neue Lebensmodell passt.

Das alles nur ein „wir hätten nicht“ und „Fehler“ war?

Dabei sagtest Du zuvor immer: „es gibt kein richtig, oder falsch.“

Es gäbe aber ein Weg. Den jeder für sich selbst erkennen, gehen müsse.

Zuvor war Sinn. In allem was wir getan haben. Gesprochen. Ausgeklügelt. Geplant.

Und dann? Was ist dann passiert? Sinnlosigkeit.

Freundschaft, so viele Jahre. Innige Verbundenheit. Eine Seifenblase. Kaputt gestochen. Über Nacht.

Einfach so. So Heldenhaft.

Ich hoffe ich kann mir irgendwann selbst verzeihen. So wie ich Dich jetzt und heute seh‘.

So grrrrr und arrrrgh. Und „geh weg“. „Lass mich.“ Ja. Dann lass Du mich doch. Lass mich los. Los jetzt! Lass mich. Endlich. Sein,

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